„Ich möchte mit Farben und Flächen und auch Linien spielen. Und ich möchte Bilder malen, die laut sind, die schreien, sich bewegen, sich verändern, sich in Scene setzen, Aufmerksamkeit erregen. Jedoch auch die anderen, die stillen Bilder, gefallen mir, die, die einfach nur an der Wand hängen, die kaum Beachtung finden und, die ohne irgendetwas darzustellen, den Betrachter zu keinem einzigen Gedanken verleiten helfen, und trotzdem den Besucher für einen Augenblick zum innehalten bewegt. Ich möchte kleine Farbinseln schaffen, auf denen nichts stört, nichts zum Nachdenken anregt, keine Vermutung zulässt, Bilder, die konkret nur das sind was sie sind: Form und Farbe.“

Alfred Eckert